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Blackberry: Kuwait sperrt Traffic der Blackberrys

Nachdem Research in Motion in verschiedenen Staaten des Nahen Ostens aufgefordert worden war, gewisse Inhalte über seine Blackberry-Modelle zu sperren, hat sich ein Streit zwischen RIM und den jeweiligen Staaten entwickelt, der nun einen neuen Höhepunkt bekommen hat.

Kuwait sperrt Blackberry ebenfalls

Denn mit Kuwait hat nach Indien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten ein weiteres Land dafür gesorgt, dass der Traffic der Smartphones von RIM geblockt wird.

Somit kann man als Nutzer eines Blackberrys in diesen Ländern nur noch auf bestimmte (unter Umständen auch auf gar keine) Websites mehr zugreifen, was in puncto Sicherheit und Moral von den Ländern gefordert worden war.

Blackberry Curve 9300Pornographisches Material ist Schuld

Das Hauptproblem liegt darin, dass man mit einem Blackberry-Smartphone auch pornographisches Material anschauen könnte, was von RIM von Haus unmöglich gemacht werden soll, was zumindest die oben genannten Länder fordern.

Ob RIM einem solchen Filter zustimmen wird, das ist noch fraglich. Denkbar ist es aber, denn immerhin gilt der Nahe Osten als weiterer Markt der Zukunft, den RIM mit einem sturen Verhalten komplett an die Konkurrenz verlieren könnte.

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